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Maurice - große Ohren und Augen, die uns tausend Fragen stellen

*Sommer 2013 - Athen/S

13.05.2018: Maurice und sein Bruder Max genießen den Frühling:

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Die beiden werden über alles geliebt: "Sie verstehen sich immer noch super und sie machen uns immer wieder aufs Neue soooo glücklich. Wir sind froh, daß wir sie habe. Es sind solche Engel."

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25.12.2016 - Maurice, sein Bruder Max und Frauchen Susanne senden liebe Weihnachtsgrüße: HIER 

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03.07.2015:  Frauchen schreibt ganz freudig: „Die beiden sind meine größte Glücksgeschichte.

Jeden Tag aufs Neue denke ich: ‚Genau richtig gemacht! Die beiden bringen viel Freude in mein Leben und bringen mich immer wieder zum Lachen. ...und das ist ja wohl das größte auf der Erde!‘ Hier sind noch ein paar mehr Ausschnitte aus dem Leben der beiden. Neugierig sind sie, aber auch vorsichtig bei allem Neuen.
Ganz liebe Grüße, Susanne, Max und Maurice.“

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08.05.2015: Maurice und Max - Toben ist ihre Leidenschaft.


16.09.2014: Maurice und Max haben Geburtstag gefeiert. "Hallo Frau Mruk, Max und Maurice haben die OP (Kastration) ganz gut überstanden. Maurice war kaum zu Hause, da tobte er schon wieder wie ein Wirbelwind durch das Haus. Heute schläft er dafür doppelt viel. Sie gönnen mir eine kleine Pause ;-)
Liebe Grüße Susanne, Max und Maurice."

Die beiden bei Ihrer Ankunft in ihrem neuen Zuhause. Sie entdecken gerade das Fernsehbild!

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Der Moment in dem Max die weichen Kissen entdeckt. Oh, hier kann man entspannen!

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Wie der Garten Maurice und Max das Lächeln ins Gesicht zaubert. 

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Neben Spielen im Sand und Suchspielen in einer Wühlkiste, haben die beiden Spaß am Brunnen. 

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Die beiden feiern ihren 1. Geburtstag. Max singt sogar ein Ständchen. 

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Die beiden lieben sich und ich glaube auch ihr neues Zuhause! ;-) 

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Die Treppe ist ihr Lieblingsort! ;-) 

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01.03.2013: Maurice schreibt das erste Kapitel seiner Glücksgeschichte: Zusammen mit seinem Bruder und Pflegehund Max ist Maurice in seiner Familie angekommen. Mit soviel Vertrautheit an seiner Seite ins neue Leben zu starten, ist ein ganz besonderes Glück.

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23.02.2014: Gemeinsam mit Brüderchen Max und in der Obhut seiner Tierschützerin kam Maurice gestern am Düsseldorfer Flughafen an. Maurice hat nun eine eigene Familie. Sein Brüderchen Max darf als Pflegehund einziehen.

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 Rückblick auf griechische Zeiten:

13.09.2013: Man möchte den kleinen Maurice an sein Herz drücken und leise flüstern: Alles wird gut. Aber er schaut aus großen Augen und sein Blick ist so fragend, dass einem nicht mehr die richtige Antwort einfällt. Ja, Du bist sicher. Aber nein, wir wissen nicht, was aus Dir wird.

Ansprechpartnerin Birgit Roepke

Maurice fragt: Wann kommt meine Mama zurück? Und wir antworten: Sie wird nicht mehr wiederkommen. Aber Du bist hier in Sicherheit. Maurices Augen werden größer: Ich habe ein wenig Angst. Lasst ihr mich wieder alleine? Die Antwort fällt uns schwer: Du wirst hier bei uns bleiben, Du musst keine Angst haben und Du wirst immer genug zu essen und zu trinken haben. Aber bei uns denken wir: Dieser Ort ist kein Ort für ein Hundekind. Kein Ort, um Geborgenheit zu spüren. Kein Ort, um die Welt kennenzulernen. Kein Ort, wo das Wort Kindheit seinen Namen verdient.

Maurice wurde zusammen mit seinem Bruder Max vor dem Gehege ausgesetzt. Sie hatten Glück, dass zwei Tierschützerinnen es rechtzeitig bemerkten. Sonst hätte es ihren sicheren Tod bedeutet. Es ist wie so oft in Griechenland. Man schmeißt den Tierschützern einfach die Hunde über den Zaun, bindet sie irgendwo vor den Notgehegen fest oder setzt sie einfach davor aus. Ohne Futter, ohne Wasser. Noch nicht mal in der stillen Hoffnung, dass die Tierschützer sie rechtzeitig finden. Es ist den meisten Menschen egal. Egal, ob die Kleinen überleben oder nicht. Sie sollen einfach weg. Es gibt noch grausamere Schicksale als das von Maurice und Max. Aber es sind Kinder und ihre Seelen sind so verletzlich wie ihr kleiner Körper.

Für Maurice und Max hatte ihr Besitzer zumindest etwas Katzenfutter hingelegt. Ob er damit sein Gewissen beruhigen wollte, dass er zwei hilflose Welpen ihrem Schicksal überlässt, dass er sie entweder der Mutter entrissen oder einfach entsorgt hat? Wir wissen es nicht. Und es spielt auch keine Rolle mehr. Denn für Maurice und Max ist es ein Glück, dass ihnen nichts Schlimmeres widerfahren ist….Maurice ist ein Hundekind mit großen Ohren und großen Augen. Er schaut fragend in die Welt und auf die großen Hunde, die ihn neugierig beriechen. Er hat so viele Fragen, auf die wir ihm so wenig Antworten geben können. Wenn einer der Tierschützerinnen ihn in den Arm nimmt, dann scheint er an den kurzen Momenten der Geborgenheit zu zweifeln. Denn so sehr sich die Tierschützer bemühen. Bei all den Hunden können sie einem Welpen nicht die Zeit und Wärme bieten, die Maurice jetzt braucht.

Für Maurice ist es ein Glück, dass sein Bruder Max an seiner Seite ist. Das gibt Vertrauen und Sicherheit.

Sie lieben es miteinander zu spielen und den großen Hunden im Gehege auch schon mal frech die Pfote ins Gesicht zu „schmieren“. Maurice beobachtet genau. Er ist ein kleiner Denker. In seinem Gesicht kann man lesen, was ihm durch den Kopf geht. Und wir würden so gerne all seine Fragen beantworten.Aber eigentlich wissen wir, dass Maurice und Max nur eins von uns wissen wollen: Wer nimmt uns für immer in den Arm. Wer macht uns stark, wenn wir mal Angst haben. Wer bleibt an unserer Seite, auch wenn wir mal Blödsinn machen. Wer nimmt sich Zeit, wenn wir noch so viel lernen müssen. Wer wird uns ein Zuhause für immer geben. An einem Ort, wo wir behütet groß werden können.

VIDEO bitte hier anklicken

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