Back - gemeinsam mit seinem Bruder von der Straße gerettet. Doch ein Gehege ersetzt kein Zuhause

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* Mai 2017 - Drama

20.07.2019: Neue Fotos vom verschmusten Back

Einen Welpen, den die Hundemama den Tierschützern anvertraute, wieder auf die Straße setzen? Das bringen unsere Tierschützer nicht übers Herz. Seit er wenige Wochen alt ist, lebt Back daher in der Obhut der Tierschützer - doch er ist im Gehege unglücklich, will nicht hinter Gittern weggesperrt sein. Auf die Straße kann er aber auch nicht, dort würde er nicht lange überleben.

-Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

- Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

- Wenn Sie Back ein Zuhause geben möchten, finden Sie hier unseren Selbstauskunftsbogen-Adoption, den Sie online am PC ausfüllen und absenden können. 

Back..., dieser hübsche Rüde. Genießt jede Streicheleinheit besonders. Ein lieber und sehr verschmuster Kerl. 

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Noch immer wartet er. Warum hat ihn bisher niemand entdeckt?

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Nun ist es Zeit für ein Zuhause...Wer schenkt ihm dieses Glück?

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Ein Hund im besten Alter. Zeit für ihn, bei seiner Familie einzuziehen. Er möchte doch nur dazugehören. Liebe schenken, Liebe empfangen. Und dazu ganz viele Streicheleinheiten absahnen.


31.05.2019: Wir haben neue Fotos und ein Video von Back.

Wie menschenbezogen Back ist und wie sehr es genießt, „seine“ Tierschützer mal für sich zu haben, das zeigt das Video.
https://www.youtube.com/watch?v=EjX7oZ-7RUI&feature=youtu.be&bpctr=1559313851
Ein Spaziergang auf der Hundewiese: Herrlich! Und Back bekommt ganz allein die Aufmerksamkeit, er ist nicht einer unter vielen, wie sonst im Gehege: Paradiesisch! 

Back-Impressionen:

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04.03.2019: Wir haben neue Fotos von Back. Spazieren gehen - eine wunderbare Abwechslung, die Back sehr genießt: 

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Back mit Foxy und Moca - auf der Wiese:

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Back mit Foxy und Moca  - "Zuhause": 

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23.12.2018: 

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Diesen Text bekamen wir aus Griechenland: "Im März 2017 wurde auf dem Gelände des Mülldeponie in Sipsa in Drama Gift verstreut. Einige der Streuner dort haben diesen Giftanschlag mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Die Freiwilligen haben damals eine zu der Zeit tragende Hündin zu ihrer Sicherheit zu einem provisorischen Zufluchtsort verbracht. Vor lauter Angst ist sie dort allerdings über den Zaun gesprungen und zum Gelände der Mülldeponie zurückgekehrt, wo sie letztlich auch ihre Welpen zur Welt gebracht hat. Zwei Monate später hat die Hundemama ihre Welpen selbst zu diesem provisorischen Zufluchtsort, der etwa 5 km entfernt liegt, hingeführt. Offenbar hat sie darauf vertraut, dass sie dort und bei den Freiwilligen mit ihren Welpen in Sicherheit sein würde.

 

Diese zwei Welpen sind die beiden Brüder Back und Foxy.

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Seit dem Tag leben sie an diesem provisorischen Zufluchtsort, der aber nicht wirklich und nicht auf Dauer ein sicherer Ort für sie ist.

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Sie kommen ohne größere Probleme über die inzwischen arg ramponierte Umzäunung und schaffen es so auf die Privatgrundstücke in der Nähe. Bei ihren Ausbrüchen könnten sie durch die Hütehunde in der Umgebung schwer, sogar tödlich verletzt werden. Sie könnten natürlich auch von den Menschen dort getötet werden, für die Streuner so gar kein Herz haben.

Ihre Lage ist ernst und die Freiwilligen sind am Verzweifeln. Sie sind dringend angewiesen auf eine sichere Pflegestelle, damit sie vermittelt werden können.

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Und das gestaltet sich schwierig.

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Back und sein Bruder Foxy sind jetzt beide 19 Monate alt. Sie sind beide sterilisiert und geimpft. Sie sind gegenüber anderen Hunden verträglich und auch gegenüber den Menschen fassen sie schnell Zutrauen. Sie benötigen dringend eine eigene Familie, in der sie sicher und behütet leben können.
LG
Maria" 

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Moca, Back und Foxy werden als Notfälle gesehen, weil die drei wahre Ausbruchskünstler sind. Schon im ersten provisorischen Shelter im Wald, haben sie es immer wieder raus geschafft. Wegen der Wölfe draußen, waren sie dort in großer Gefahr. Die Mädels haben in der Vergangenheit schon Hunde im Wald an die Wölfe verloren.

Dazu kommt, dass Ausbrüche immer wieder auch Aufmerksamkeit auf das inoffizielle Shelter ziehen können. Nette Mitmenschen kommen dann gerne, um die Tiere zu töten und/ oder den Freiwilligen Ärger zu machen. Das galt es unbedingt zu vermeiden. Die Freiwilligen mussten sie immer wieder möglichst schnell einfangen, was mit extra Zeit verbunden war, die ja eigentlich gar nicht zur Verfügung stand..

Leider haben sie diese Tradition auch im zweiten provisorischen Shelter beibehalten und sind dort auch schon ausgebüchst. Einmal haben sie Hühner eines Nachbarn erwischt und getötet. Nun droht ihnen akute Gefahr von den Menschen der Umgebung.

Die drei sind zudem von ihrer Geburt an bei den Freiwilligen. Ob sie auf sich allein gestellt auf der Straße durch den Winter kommen, ist daher sehr fraglich. Die Finanzierung ihrer Unterbringung ist den Mädels schlicht nicht möglich.

Ich hoffe, das macht klar, warum die Mädels sie als Notfälle betrachten.

 Back, Foxy und Moca_ 

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https://www.youtube.com/watch?v=xVeZG2JmMXk&feature=youtu.be

https://www.youtube.com/watch?v=RDHNxNspYfs&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=BRShmcNYWyM&feature=youtu.be
https://www.youtube.com/watch?v=FnvASM6Gz_4&feature=youtu.be