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Angel – unser kleiner Engel braucht uns nach wie vor

2018 12 12 ange al 2 

*ca. 2013 - Athen/Jenny

Unterstützung bei den Tierarztkosten benötigt - Spendenkonto - Betreff: Für Angel

21.03.2019: Ein neues Foto von Angel. Im Vergleich zum Foto oben von Dezember ist zu erkennen, dass die Wunde heilt. Es liegt noch ein langer Weg vor Angel, doch dieses Foto gibt Hoffnung:

Ansprechpartnerin: Brigitte Meschkat

Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

2019 03 21 angel


04.02.2019: Angel geht es wieder besser - das Nasenbluten war auf eine allergische Reaktion (auf Medikamente) zurückzuführen. Nach drei Tagen Klinikaufenthalt konnte Angel wieder zurück in die Pension. 


11.01.2019: Dass Angel von der Straße geholt und in Sicherheit gebracht wurde, war Rettung aus einer Situation, die Angels Tod bedeutet hätte, denn auf der Straße hätte er nicht überlebt.  Angel ist immer noch ein Notfall: Heute morgen bekamen wir von Rania die Information, dass Angel plötzlich aus beiden Nasenlöchern zu bluten begann. Nach einer Stunde schien es so, dass Rania die Blutung unter Kontrolle hatte. Doch Angel hatte zudem Fieber und am frühen Nachmittag wurde er mit einem Pet-Taxi in die Tierklinik gebracht. Wir machen uns Sorgen um Angel.

Am späten Nachmittag bekam Rania den Anruf der Klinik, dass es Angel etwas besser geht, er aber bis mindestens Montag (14.01.) in der Tierklinik bleiben muss. Angels Nase ist eine einzige Wunde und wegen Angels schlechtem Immunsystem wird die Wunde schlimmer. 
Seine Nase ist „zu“, er kann schlecht atmen und bekommt kaum Luft.
Angel bekommt jetzt intravenös zwei verschiedene Antibiotika. 

Fotos von Angel, nachdem Rania die Blutung stoppen konnten und bevor Angel in die Tierklinik kam:

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24.12.2018: Für Angel sind direkt mehrere Weihnachtswunder geschehen: Angel ist in Sicherheit! Vor wenigen Tagen nahm ihn eine Tierschützerin auf und gestern wurde er (per Fähre und Pet-Taxi) in eine Tierpension nach Athen gebracht. Inzwischen konnte auch ein Team aus Humanmedizinern (plastische Chirurgie) und Tierärzten gefunden werden, die Angel operieren und ihm anschließend für vier Wochen eine Pflegestelle bieten werden. 

Die Operation selbst wird kostenlos durchgeführt, unser Verein muss nur die Kosten für die Narkosemittel und den ganzen medizinischen Bedarf tragen. Sicherlich werden im Anschluss noch viele Kosten auf uns zukommen und auch bis zur Operation werden weitere Kosten (Pension, Blutbild etc.) entstehen - aber was bis jetzt passiert ist, ist ein wunderschönes Weihnachtswunder. Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung. Sie haben damit geholfen, dieses Weihnachtswunder wahr werden zu lassen.  


 

12.12.2018: Angel hat eine große Wunde an der Schnauze – er wurde von anderen Hunden gebissen. Sein Schutzengel konnte gerade noch verhindern, dass ihm die ganze Schnauze abgebissen wurde. Aber nun braucht Angel ganz viele Engel, denn seine Behandlung und seine Unterbringung können wir nur über Spenden abdecken. Wenn jeder, der das liest, nur ein paar Euro spendet, können wir zusammen diesen kleinen Engel retten.

Der Name Angel, auf den ihn die Tierschützer getauft haben, kommt nicht von ungefähr. Angel ist einfach nur ein Engel, sanft, ruhig, zärtlich, menschenbezogen, friedlich, verträglich mit Hund und Katz.

2018 12 12 angel 1

Angel stammt von einer griechischen Insel, wo sehr viele Straßenhunde leben und oft unsagbar gequält werden. Es ist eine arme Gegend – und eine Gegend, wo so mancher Athener sich seines überdrüssig gewordenen Tieres entledigt, denn er kann sicher sein, dass das Tier von dort nicht nach Hause findet.

Es gibt ein paar Tierschützer, die sich um die Tiere in den Straßen dieser Insel kümmern, aber viel zu wenige. Die öffentlichen Kastrationsprogramme reichen ebenfalls nicht aus. Das Ergebnis sind die vielen, vielen Straßenhunde und -katzen, die unvorstellbaren Hunger, Durst, Krankheiten, Unfälle, Vergiftungen, Kälte, Hitze und Tierquälereien erdulden müssen.

Und einer der traurigsten „Fälle“ von all diesen traurigen „Fällen“ ist Angel.

2018 12 12 angel 2

Die Tierschützer vor Ort kennen Angel seit längerem, doch plötzlich, vor ein paar Monaten, hatte er dann diese Wunde; ein Stück war aus seiner Schnauze herausgebissen worden.

Und seither will die Wunde nicht heilen. Wie auch? Angel muss schließlich im Müll nach Fressbarem suchen und reißt sich dabei die Wunde immer wieder aufs Neue auf. Dann blutet sie wieder, ist offen, und jeder Schmutz kann eine heftige Entzündung auslösen. Vermutlich ist die Wunde auch sehr schmerzhaft.

Angel sollte also nicht mehr auf der Straße leben, sondern in einer sauberen Pension umsorgt werden, gefüttert und gepflegt werden.

Doch dafür brauchen wir – braucht Angel! – IHRE Hilfe, IHRE Spende! Ganz dringend!

 

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