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Ghost – wieviel Schmerz erträgt ein Hund, bevor die Seele bricht....

12012019Ghost Start

* ca. 04/2017 -  20 kg -  kastriert - Athen/Christina

10.04.2019 Ghost hat uns die Geschichte vom "Fliegenden Hund" geschickt. Es ist eine zauberhafte, berührende und unbedingt lesenswerte Glücksgeschichte. Aus "Ghost" ist ein wunderschöner "Franz" geworden und man kann kaum glauben, dass es sich dabei um dasselbe kleine Gespenst handelt ...

 

Hallo, ich bin's, der Franz!

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Kennt ihr eigentlich die Geschichte vom „Fliegenden Hund“? Da, wo ich herkomme, erzählt man sie sich. Ich hab sie nie geglaubt, habe das Gerede für ein albernes Märchen gehalten. „Fliegender Hund“ …, so etwas gibt es nicht - genauso wenig wie es Gespenster gibt.

Die Geschichte geht so: „Du bist ein Auserwählter! Eines Tages, da wirst du fliegen, weit über den Himmel, im Bauch eines riesigen Eisenvogels, geradezu in ein besseres Leben. Menschen werden kommen, dich mitnehmen in einem schnellen Eisenwagen, und dann laden sie dich zum Essen ein, und du bekommst eine schöne, weiche Decke, wo du schlafen darfst. Die Menschen sind immer bei dir, jeden Tag, wenn du aufwachst lachen sie dich an. Du wirst Teil einer Familie sein. Fortan wirst du dich immer satt essen können, musst nie mehr frieren oder der Hitze ausgesetzt sein, und du brauchst keine Angst vor Angriffen zu haben. Das Leben wird schön, du wirst grüne Wiesen unter den Pfoten spüren, mit anderen Hunden spielen und die Welt erkunden, und aller böser Spuk ist vorbei.“

Ja, hab ich gedacht, erzählt ihr mal, mich will doch keiner. Wer nimmt schon ein mageres „Gespenst“ wie mich, mit meiner Vorgeschichte. Einen Ausbrecherkönig ... einen, dem ein Stück vom Ohr fehlt, der eine tiefe Narbe in der Unterlippe hat, der böse gebissen wurde. Ich glaube ja viel - aber mich nimmt keiner, soviel steht wohl fest.

Doch dann kam jener Tag, der mein Leben verändern sollte ... der Tag des „großen Eisenvogels“! Und es ist wahr, ich flog durch den Himmel, und Menschen warteten auf mich … Ich kann es noch gar nicht glauben, aber alles, alles ist wahr!

Meine Menschen kamen zusammen mit Louis zu dem Platz, wo die Eisenvögel auf der Erde landen, um mich abzuholen. Vor über einem Jahr war Louis auch ein „Auserwählter“, ein „Fliegender Hund“. Wir haben uns gleich verstanden, ich kam aus meiner Transportbox heraus und hab mit dem Schwanz gewedelt. Dann sind die Menschen und wir beiden Hunde in einen Eisenwagen gestiegen und gefahren. Ich wusste nicht wohin.

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Jetzt bin ich in Sicherheit, man nennt es ein „Zuhause“.

Wenn ich schlafe, bin ich sehr süß anzuschauen. Man sagt, ich sehe aus wie ein kleiner Polarfuchs. Den Menschen gefällt mein flauschiger Fuchsschwanz, und sie streicheln mir über meinen watteweichen, dichten Pelz. Ich bin sehr verkuschelt, krieche mit der Nase förmlich in meine Menschen hinein und presse mich mit meiner Seite fest an sie. Wenn ich entspannt bin, kann ich ganz toll ein Knopfaugengesicht machen - aber man soll sich nicht täuschen lassen …


Werde ich wach, wedle ich sofort mit meinem Fuchsschwanz los. Ich verbeuge mich und haue dabei meine Vorderpfoten laut krachend aufs Parkett. Ich will spielen! Dann fahre ich herum, gucke Mira blitzschnell unter den Rock, und sie knurrt mich grollend an, dass der Putz von den Wänden fällt …

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Am ersten Tag bin ich allen so richtig auf die Nerven gegangen. Ich hatte ja keine Ahnung, wie man sich in einem „Zuhause“ benimmt. Da, wo ich herkomme, gibt es keine „Etikette“, da gibt es Konkurrenzkampf, oft Frust und Langeweile.

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Nun war ich natürlich total aus dem Häuschen, was für eine tolle Hunde-Wohngemeinschaft! Ich fand Louis und Mira gleich sympathisch, und das wollte ich ihnen auch zeigen. Ich bin ständig „aufgeritten“, habe Louis die Ohren geschleckt, Mira immer wieder unter den Rock geguckt und beide Mitbewohner solange beschnüffelt und beleckt, bis sie genervt aufgestanden und gegangen sind. Mira hat mich angebellt und tief grummelnd geknurrt.

Sie hat gesagt: „Kleiner, pass auf! Überspann den Bogen nicht, sonst …!“

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Alle hatten in den ersten Tagen viel Geduld mit mir. Sie haben mich so lieb aufgenommen und zeigten mir, dass sie mich - trotz meiner fehlenden Manieren - mögen. Das war wunderbar.

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Treibe ich es zu wild, legt man mir die Leine an. Dann entspanne ich mich sofort, wenn ich überdreht bin, und ich schlafe friedlich.

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Die Hunde haben sogar ihre Liegeplätze mit mir geteilt. Anfangs war ich ein bisschen respekt- und distanzlos und wollte mich auf Louis’ Platz legen, aber Frauchen hat es mir nicht erlaubt. Louis ist ein Lieber, der würde mich nicht vertreiben. Ich durfte mich zu ihm legen, aber nicht seinen Platz besetzen. Das hab ich akzeptiert.

Leider hatte ich eine schlimme Pfote, die verbunden werden musste (deshalb habe ich eine Socke an). Und so konnte ich nicht mit den anderen die großen Wanderungen über die steinigen Feldwege und nassen Wiesen machen.

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Aber zum Glück gibt es hier einen recht großen Garten, wo ich mit meiner Socke laufen konnte. Louis und Mira haben mich angespielt, und ich habe es erwidert. Leider hing am Ende der Leine einer der Menschen, und ich konnte nicht losrennen. Zu gerne hätte ich mit Louis und Mira im Garten Fangen gespielt.

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Ich war ein bisschen traurig. Aber nach einigen Tagen bekam ich im Garten eine Schleppleine angehängt, und so war ich gleich ein wenig freier. Meine Menschen lächelten sich an und Frauchen sagte: „Siehst du, er folgt uns jetzt schon.“ Ich bin mit meinen Menschen ins Haus gegangen, und sie haben mir an der Terrasse die Schleppleine abgemacht.


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Meine Menschen sagen, dass ich ein sehr kluger Hund bin. Bildung ist wichtig, sagen sie, ich muss alles können, was die anderen Hunde können. Natürlich stehe ich noch ganz am Anfang, aber weil ich keine Angst habe, lerne ich schnell. Bestimmt werde ich noch viele Fehler machen, aber ich will alles lernen, ich gebe mir große Mühe.

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Ich guck mir oft was von den anderen ab. Innerhalb von drei oder vier Tagen hatte ich alle wichtigen Vokabeln intus: „Sitz, Platz, Bleib, Komm, Halt“ und natürlich mein Name: „Franz“. Franz bedeutet „frei“, und das bin ich jetzt.

Ich bin ein richtiger Spürhund, kein Hund schnüffelt so viel wie ich. Im Haus habe ich alle Gegenstände „abgerochen“, die Möbel, den Boden, alle Gerüche ganz intensiv eingesaugt und jedes Molekül registriert.

Im Garten hab ich die Fährte der Katze verfolgt und meine Menschen verblüfft, als wir vor der Mieze standen, die sich gut versteckt wähnte. Mit den Katzen verstehe ich mich gut. Wir haben uns Nasenküsschen gegeben und alles war klar.

Auch im Hühnergehege rieche ich alles gründlich ab und nehme kein Huhn ins Maul - so wie Mira das nach ihrem Einzug vor ein paar Jahren gemacht hat ;-)

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Alles duftet anders, sehr interessant und völlig neu für mich.

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Ich muss mein gesamtes Territorium „erriechen“.

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Auf den Fotos sehe ich (dank meines plüschigen Fells) dicker aus, als ich bin. Ich muss noch viel essen, bis man meine Rippen nicht mehr fühlt. Genau wie es die Legende besagt, laden die Menschen einen „Auserwählten“ zum Essen ein. Schaut nur, wie es mir schmeckt. Wir essen ganz friedlich, es gibt keinen Futterneid.

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Wir bekommen oft etwas Feines zum Probieren.

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Ich kann auch schon beim „Möhrchen-Ritual“ mitmachen. Kennt ihr nicht? Morgens geht die Kaffeemühle an, danach quietscht die Kühlschranktüre, das ist unser Signal. Dann kommen wir Hunde an, setzen uns hin, und jeder bekommt eine Möhre, die er dann genüsslich knabbern darf.

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Auch das mit den „grünen Wiesen unter den Pfoten“ ist wahr. Gleich am ersten Tag habe ich ganz viel Gras gefressen, alles abgeschnuppert und überall markiert. Vor allem die Narzissen haben es mir angetan, die gieße ich regelmäßig. Ich hab mich gleich wohlgefühlt. Im Garten habe ich schnell mein Geschäft gemacht, das war überhaupt nicht kompliziert.

So, ein letzter Blick zurück …

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Ich danke euch allen, die ihr mir geholfen habt, heute hier sein zu können.


Liebe Grüße

Euer Franz :-)

 

 

04.04.2019 Ghost ist ab sofort kein Geist mehr, sondern ein süßer  "Franz" :-) ...

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Ansprechpartnerin Adoption: Petra Mohnes

 

Das war "gestern":

19.02.2019 Kleines Foto-Update Ghost

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12.01.2019 Als hätte Ghost in seiner Vergangenheit nicht schon genug Leid ertragen müssen, wurde er nun von einem anderen Hund schwer verletzt. Wie schon einige Male zuvor, ist es Ghost gelungen, sein Gehege zu verlassen. Er möchte nicht mehr eingesperrt sein, sehnt sich nach einem Zuhause, nach Geborgenheit und Liebe. Das hätte ihn fast das Leben gekostet. Schwer verletzt musste er drei Tage in einer Klinik verbringen. Wie "laut" kann er noch nach Hilfe rufen, bevor ihm jemand ein eigenes Körbchen schenkt? Wird er es noch erleben, einen Platz in unseren so ersehnten Glücksgeschichten zu bekommen, oder wird seine vergebliche Suche nach einem winzigen Stück vom Glück eines Tages ihr  bitteres Ende in unseren Regenbogenbeiträgen finden, weil er erneut versucht hat, "seine Menschen" zu finden und dabei ums Leben kam? 

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Christina schreibt uns: Als ich mit ihm in der Klinik blieb, habe ich festgestellt, dass er perfekt  für ein eigenes Zuhause ist.

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Er hat darauf gewartet, dass ich ihn 2 x am Tag besucht habe und mit ihm spazieren gegangen bin.

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Er hat kein geschäft in seinen Käfig gemacht und er verhält sich sehr brav im Auto und sehr gut an der Leine.

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Ghost gibt sich solche Mühe, ein "guter Hund" zu sein ... wie wunderbar muss es für jeden Tierliebhaber sein, einen Hund, wie Ghost zu adoptieren und ihn abends selig entspannt in einem eigenen Körbchen schlafen zu sehen und leise schnarchen zu hören, während er mit den Pfötchen läuft und die Vergangenheit verarbeitet und irgendwann weit hinter sich läßt.

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Wie dankbar wäre er über die ersten Spaziergänge über grüne Wiesen, das erste eigene Spielzeug, ein eigenes, weiches Kissen, am glücklichsten aber wäre er über das Gefühl, ein Zuhause zu haben.

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16.02.2018: Heute regnete es in Loutsa stark und die Zwinger der Hunde, die bei Nikos untergebracht sind, standen unter Wasser. Ghost ist auch hier. Er könnte zurück in Christinas Shelter, doch dort würde er wieder versuchen auszubrechen. Ghost wurde vor dem Tod gerettet, aber er braucht mehr um zu überleben. Ghost braucht Menschen, die für ihn da sind.

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10.02.2018: Ghost ist mittlerweile in einem kleinen Zwinger bei Nikos untergebracht. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, denn in seiner Sehnsucht gelang es Ghost immer wieder, aus dem anderen Gehege zu entwischen.

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Wenn er bei Nikos aus dem Zwinger entkommt, gelangt er auf Nikos ausbruchsicheres Grundstück. Er ist damit vor der Straße geschützt.

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23.01.2018 - "Ghost - zurück im Leben" war die letzte Überschrift. Doch jetzt spielt Ghost unwissentlich mit seinem  Leben und wird damit zum Notfall. Denn Ghost ist unglücklich in dem kleinen Shelter. Mehrfach hat er versucht, über die Zäune zu klettern. In der Nacht zu gestern gelang es ihm. Zwar fanden ihn die Tierschützer am Morgen, wie er – nass und frierend, aber geduldig - vor dem Shelter auf sie wartete. Doch in unmittelbarer Nähe des Shelters ist eine Schnellstraße. Wir sorgen uns sehr um Ghost, er muss hier so schnell wie möglich weg. 

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Gestern schrieb uns Christina: „Heute Morgen fanden wir Ghost außerhalb des Geheges. Er war über die Gittertür geklettert.

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Diese Tür hatten wir extra wegen ihm erhöht, weil er bereits früher einmal versucht hatte, darüber zu klettern. Ghost war völlig durchnässt, aber er saß geduldig da und wartete auf uns.“

Und heute beobachteten die Tierschützer Ghost dabei, wie er an einer anderen Stelle versuchte, aus dem Gehege zu kommen.

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Da, wo es irgendwie möglich war, versuchten sie daraufhin, das Gehege so ausbruchsicher wie möglich zu machen.

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Ghost ist zwar in einem der größten Bereiche untergebracht, die Christina hat.

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Doch Ghost ist unglücklich hier. Er erträgt das Leben hinter Gittern nicht. 

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http://www.youtube.com/watch?v=Y96EPbYp4Qo

Über dieses Gitter kletterte Ghost:

http://www.youtube.com/watch?v=O_FtgMumcEs

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28.12.2017 - Neues von Ghost: "Ghost - geschundener Körper, verzweifelte Seele" lautete die ursprüngliche Überschrift für Ghosts Beitrag. Nun ist es endlich Zeit, die Überschrift zu ändern; die neuen Fotos zeigen es. Alles, was Ghost jetzt noch braucht, ist ein liebevolles Zuhause.

Zum Vergleich: Dies war Ghost im Oktober 2017.

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Und dies sind die aktuellen Fotos, die Christina uns schickte:

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Neues am 03.12.2017: Von der schattenhaften Gestalt mit dem hoffnungslosen Blick ist nichts mehr zu spüren und nichts mehr zu sehen. Sechs Wochen menschliche Aufmerksamkeit und Fürsorge sowie sechs Wochen medizinische Versorgung - und aus einem resignierten Geschöpf ist ein fröhlicher Hundejunge geworden. Ein Zuhause ist das, was Ghost nun als Nächstes braucht: 

"Ghost geht es immer besser. 

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Er ist ein sehr fröhlicher Hundejunge“, schreibt Christina. „im Umgang mit Menschen ist er traumhaft und mit anderen Hunden versteht er sich sehr gut, egal ob mit Rüden oder Hündinnen.“

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Und Appetit hat Ghost auch wieder:

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12.11.2017: Als Christina Ghost das erste Mal sieht, da besteht er aus einem Schatten seiner selbst, der Körper geschunden, sein Blick resigniert und hoffnungslos. Christina muss ihn kein zweites Mal ansehen um zu wissen, dass hier ganz dringend und ganz schnell geholfen werden muss. Drei Wochen ist dies nun her. Ghost ist auf dem Weg zurück ins Leben. 

Doch Christina macht sich Sorgen um ihn, denn er möchte plötzlich das Trockenfutter, das er sehr gerne mochte, nicht mehr fressen; und auch vom Dosenfutter ließ er die Hälfte im Napf zurück. Nur das selbstgekochte Futter, das Christina daraufhin für ihn zubereitet hat, hat er gefressen.

Ansonsten macht er einen munteren Eindruck und freut sich unbändig, wenn Christina ihn besucht, wie im Video zu sehen ist:

http://www.youtube.com/watch?v=OCcOf3aXGvs

Zur Sicherheit wird Christina morgen mit Ghost zum Tierarzt gehen.
Ebenfalls morgen bekommt Ghost bei Christina zu Hause sein erstes medizinisches Bad, damit seine Haut sich regenerieren kann.
Nach dem Bad muss er wieder zurück in das einsame Haus. Doch wenn alles klappt wie geplant, wird Ghost bald in Nikos‘ Shelter ziehen können. Dort soll er gemeinsam mit zwei anderen Hunden untergebracht werden, damit er endlich Gesellschaft hat.

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30.10.2017: Ghost geht es von Tag zu Tag besser:

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Sein Fell wächst nach und wird wunderschön weich und immer dichter, die blutigen Wunden sind verheilt.

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Ghost wird nicht mehr von diesem quälenden Juckreiz geplagt...und auch nicht von Hunger. Er ist noch ein ziemlich junger Hund, schreibt Christina, mit einem äußerst freundlichen Wesen.

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Ghost.... 24.10.2017: Am liebsten möchte er sich unsichtbar machen...

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Er ist eines dieser unzähligen gequälten Geschöpfe, die sich tagsüber meist verstecken, aus Angst …nur nachts, wenn sie sicher sind vor dem Hass und der Willkür der Menschen, trauen sie sich auf die Straße, um  - von Hunger und Durst getrieben – nach ein wenig Essensresten zu suchen.  

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Ghost hat Glück, dass Christina ihn findet.

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Sie zögert nicht und bringt ihn erst zum Tierarzt und nach der ersten medizinischen Versorgung in ein verlassenes Haus.

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Denn Ghosts Hauterkrankung kann gut behandelt werden, aber er muss zunächst isoliert werden, damit die anderen Hunde nicht angesteckt werden.

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Es dauert nur wenige Tage, da ist der schmerzende Juckreiz bereist etwas gelindert, die Wunden sehen besser aus.

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Auch der Bluttest ist gut ausgefallen - Ghost ist auf dem Weg ins Leben.
Ghost wird in dem verlassenen Haus täglich mit Wasser und Futter versorgt.Es wird nicht mehr lange dauern, da wird er regelmäßig mit Spezialshampoo gebadet werden müssen – hierfür  wird ihn Christina in ihr Haus holen und anschließend wieder zurück in das verlassene Haus bringen.
„Er ist ein freundlicher Hund“, schreibt Christina.

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Dass er gefunden wurde, dass sich ein Mensch seiner angenommen hat und ihm hilft -  das gibt Ghost nun die Chance auf ein Leben in Würde.

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Der nächste bedeutende Schritt soll für Ghost das Leben als Familienhund sein. Denn auf die Straße soll er nie mehr zurück. Aber in dem verlassenen Haus kann er auch nicht bleiben.

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