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Stray

einsame Vierbeiner

Pelle-Bär ... die Pension möchte nur ganz junge Welpen, mit zehn Monaten soll er zurück auf die Straße, wo er nicht überleben kann.

12032017Pelle Start

*Frühjahr 2016 - erw. ca. 50 cm - kastr. - Bulgarien/Aysel

05.06.2017: Gute Nachrichten - Pelle-Bär darf in der Pension (75 €/Monat) bleiben! Hier versteht er sich mit allen Hunden sehr gut und darf nun in Sicherheit auf seine Menschen warten, die ihm ein Zuhause für immer schenken möchten.  08.09.2017 Pelles Bruder ist lange ausgereist, doch Pelle übersieht man. Dabei ist er ausgesprochen liebebedürftig, dabei nicht aufdringlich und genießt es so sehr, wenn jemand eine Streicheleinheit oder ein freundliches Wort für ihn  hat. Leider lebt Aysel 300 km von ihm entfernt. Ihre Besuche sind daher eher selten und so bleibt Pelle nichts anderes übrig, als auf das nächste Mal zu warten. Auch über eine Pflegefamilie würden wir uns freuen.

Ansprechpartnerin:Simone Hasenauer

 

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Wenn Sie einePatenschaft für Pelle-Bär übernehmen möchten:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

05.06.2017: Pelle-Bär muss die sichere Pension nicht verlassen. Ein kleines Aufatmen für den lieben Hundebär, aber ein Zuhause ist eine Pension nicht. Pelle-Bär muss keinen Hunger und Durst leiden, aber das ist auch schon alles. Zeit für ausgiebiges Spielen und Kuscheln bleibt nicht. Es ist ein einsames Leben für Pelle-Bär, aber auch er hat die Hoffnung nicht aufgegeben, von den richtigen Menschen entdeckt zu werden und eines Tages ein richtiger Familienhund sein zu dürfen.

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Hier scheint es, dass Pelle-Bär sich ganz besonders fest auf seinen größten Wunsch konzentriert: eine eigene Familie.

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12.03.2017 Neue Fotos von einem zauberhaften Hundekind ... und kein Zuhause in Sicht.

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Wenn schon niemand mit ihm spielt, vertreibt sich Pelle selbst die Zeit mit einem Ball.

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Pelle würde so gerne seine Nase in Mauselöcher stecken, an Maulwurfshügeln riechen und tausend neue Eindrücke aufnehmen

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Er würde gerne Stöcke holen, Bälle bringen, tolle Hunderunden machen. Aber vor Allem möchte er geliebt werden

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... ein Zuhause haben, wo sein Bettchen und sein Napf steht und wo man sich freut, morgens von ihm begrüßt zu werden.

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Und Pelle würde auch etwas mit in diese "Beziehung" bringen: seine ganze Liebe und Treue!

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15.02.2017 Wenn Pelle-Bär sich in  eisigen Nächten an seinen Bruder Bootsmann kuschelt, versucht er wenigstens ein wenig von dem Gefühl der Nestwärme herzustellen, was viele glückliche Hundekinder empfinden dürfen. Er war nie ein glückliches Kind, Geborgenheit und Liebe haben die Brüder nie kennengelernt, stattdessen war die Angst ihr ständiger Begleiter. Und nun sollen sie zurück auf der Straße, denn mit zehn Monaten will die Pension sie nicht länger beherbergen. 

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Wie sollen sie auf der Straße überleben? Dort herrscht das Gesetz der Stärkeren und alle haben Hunger ...

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Wie sollen sie die Gefahr durch heranfahrende Fahrzeuge richtig einschätzen? Die Pension ist kein schöner Ort, hier verbringen Hundekinder die Tage wie in einer Wartehalle, traurig und endlos erscheinend, doch wenigstens werden sie nicht gequält, erschlagen, überfahren oder vergiftet ...

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Aber die Pension möchte nur die Kleinsten beherbergen. Für Pelle und Bootsmann ist dann kein Platz mehr.

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Sicher werden sie fassungslos von draußen herein schauen und nicht verstehen, weshalb für sie die Türe geschlossen bleibt und es kein Futter mehr gibt.

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Wenn sie ganz viel Glück haben, findet Aysel sie ab und zu, um ein wenig Trockenfutter dazulassen. 

Doch es wird nicht lange dauern und sie werden - wie unzählige Hundekinder vor ihnen - den Überlebenskampf auf der Straße verlieren.

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Wir hoffen sehr, dass diesen kleinen "Bärenkindern" dieses Schicksal erspart bleibt und sie schnell genug ein Plätzchen auf der Sonnenseite des Lebens und in unseren Glücksgeschichten   finden.

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Es wäre zu traurig, sie nie wieder oder tot am Straßenrand zu finden.

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Pelle-Bärs Schwester hat ein Zuhause gefunden. Wie sehr würde er sich freuen, dieses Glück auch zu haben... liebe Worte, einen warmen Schlafplatz, ein behütetes Leben!

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Das erwartet die Hundekinder, wenn sie die Pension verlassen müssen.

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