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einsame Vierbeiner

Rosa – Ich will leben! Doch dazu brauche ich dringend Hilfe!

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Dringend Paten oder Teilpaten gesucht!

*ca. Februar 2016 - ca. 45 cm /12 kg (Anfang August 2016) - Athen / Hertha

02.09.2017: Die Hoffnung, die Fürsorge, die Zuwendung, die Beharrlichkeit, die Liebe unserer Tierschützerin Hertha....all dies und noch vieles Anderes haben ein kleines Wunder bewirkt! Es gibt ein wunderbares Video von Rosa - es ist ein besonderer Moment, den Sie nach dem Weiterlesenlink erleben dürfen!

Update 05.02.2017/ Hertha hat uns neue Fotos von Rosa geschickt und einen Bericht über Rosas Entwicklung. Hertha hat sich spezielle Übungen zeigen lassen, um Rosas Pfotenstellung zu korrigieren. Rosas Schicksal ist unendlich traurig, aber sie zeigt einen ungeheuren Lebenswillen. Ein Hundekind, das voller Dankbarkeit für jede Zuwendung ist.

Ansprechpartnerin: Petra Mohnes

Wenn Sie Rosas Pate werden möchten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

02.09.2017: Rosa geht spazieren:

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05.02.2017/ Hertha hat uns neue Fotos von Rosa geschickt. Sie hat sich von einer Fachärztin Übungen zeigen lassen, um Rosas Pfotenstellung zu korrigieren. Wir wissen nicht, ob Rosa jemals wieder laufen kann. Aber Rosa ist voller Lebenswillen und sie ist unendlich kooperativ bei allen Arztbesuchen und Behandlungen.

Nach Aussagen des Arztes ist Rosa Pfotenstellen zu korrigieren. Das würde auch ein weiteres Wundreiben verhindern. Dazu hat sich Hertha Übungen zeigen lassen, die sie täglich durchführen muss. „Es gibt eine auf Orthopädie spezialisierte Ärztin, bei der ich einen weiteren Termin machen werden. Aber die Hauptarbeit liegt bei mir. Ich habe mir zeigen lassen, wie ich die Übungen durchführen muss. Die Ärztin hat mir zudem eine Art Schiene gezeigt, die sehr hilfreich wäre, um die Pfoten in der richtigen Stellung zu halten.“

Hertha wird einen weiteren Termin in der Spezialklinik vereinbaren, um einerseits eine eindeutigere Prognose für Rosa zu bekommen. Aber auch um die weitere Behandlung abzustimmen. „Rosa ist unendlich kooperativ und ein so liebes Hundemädchen. In der Tierklinik waren alle von ihr begeistert, wie freundlich sie bei allen Behandlugen war.“ Wir hoffen, dass sich Rosa Zustand weiter verbessert... und sie vielleicht sogar Menschen findet, die bereit sind, einem Handicap-Hund wie Rosa ein Zuhause zu schenken.

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15.12.2016/ Rosa ist ein Handicap-Hund. Ein Hundekind, das durch Menschenhand ein unendlich trauriges Schicksal zu ertragen hat. Und bislang konnten wir kein Zuhause für sie finden. Die Tierschützerin Hertha versucht ihr Bestes, um Rosa zu versorgen. Doch die monatlichen Kosten für Medikamente , Wundschutz, Salben und Arztbesuche übersteigen ihre Möglichkeiten. Wir suchen für Rosa dringend Paten, die uns helfen, Rosa die notwendige Versorgung zu ermöglichen.

Dank der Unterstützung von Spendern konnten die Kosten für Rosa Rolli gedeckt werden. Rosas Lebenswillen ist ungebrochen, wenn sie in ihrem Rolli zum Spazierengehen mit darf. Aber gleichzeitig müssen die immer noch offenen Stellen an ihren Pfoten täglich versorgt werden. Neues Verbandmaterial, medizinische Salben, Nahrungsergänzung und auch Windeln – all das sind monatliche Kosten, die Hertha nicht tragen kann. Unsere Hoffnung ist es, Rosa mittels Physiotherapie und einer Orthese ein selbstständiges Laufen zu ermöglichen und auch die Pfoten vor einem weiterem Wundreiben zu schützen.


Rosa ist ein unendlich dankbares Hundemädchen, voller Lebenswillen und Hoffnung. Ein Hundekind, das durch Menschenschuld ausgesetzt und fast ihres Lebens beraubt wurde. Wie sehr würden wir uns wünschen, dass Rosa ein Zuhause findet, das sie so versorgt, wie sie es braucht und verdient hat. Aber bis dahin braucht sie dringend die entsprechende medizinische Versorgung vor Ort. Bitte helfen Sie Rosa mit einer Patenschaft. Auch Teilpatenschaften helfen uns, die Kosten zu decken.

Die monatlichen Kosten für Salben, Wundversorgung, Nahrungsergänzung und Inkontinenzartikel betragen derzeit rund 200 Euro.

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14.10.2016/ Hertha hat uns Videos von Rosa geschickt: Rosa ist ein lebensfrohes Hundemädchen. Aber sie braucht ganz dringend ein Zuhause. Menschen, die über die Zeit und Erfahrung verfügen einem Handicap-Hund die richtige Pflege zukommen zu lassen.
Aus dem kleinen Welpen ist ein wunderschönes Hundemädchen geworden. Und Rosa ist dankbar für jede Kleinigkeit, die das Leben ihr schenkt. Hertha hat uns Videos geschickt, die Rosas Lebenswillen zeigen, ihr Neugier auf alles, was um sie herum vor sich geht. Aber das ist nur die eine Seite.... An Rosas Pfoten sind offene Stellen entstanden. Denn Rosa versucht auf allen vier Beinen zu laufen. Rosa braucht einen speziellen Pfotenschutz. Und sie benötigt spezielle Physiotherapie. Derzeit setzt sie die Pfoten falsch auf. Die Pfoten sind beweglich, aber ihre Position ist verdreht. Die Anfertigung von Orthesen ist unter diesen Umständen nicht möglich. Hertha versucht so gut es geht, Rosa zu versorgen, und über Dehnübungen der Verkürzung der Sehnen entgegenzuwirken.

Doch Rosa braucht regelmäßige Phsyiotherapie mit dem Ziel, die Pfoten in die korrekte Position zu bringen. Nur dann könnte es für Rosa die Hoffnung darauf geben, jemals selbstständig zu laufen. Aber für Hertha, die neben Rosa noch weitere Hunde in ihrer kleinen Wohung und auf der Straße versorgt und deren Mann schwer erkrankt ist, ist dies nahezu unmöglich. Es fehlt an der Erfahrung vor Ort im Umgang mit Handicap-Hunden. Rosa einzige Chance ist es, ein erfahrenes und verantwortungsvolles Zuhause zu finden. Niemand kann sagen, ob Rosa jemals ohne Rollstuhl laufen kann. Rosa braucht Windeln, ihre Pfoten müssen vor Wundreiben geschützt werden. All das macht es schwer, für Rosa ein Zuhause zu finden. Aber Rosa ist auch ein wunderbares Hundemädchen, das nichts anderes möchte als leben...

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14.08.2016. Rosa ist erst seit ungefähr sechs Monaten auf der Welt. Und dennoch sind ihr Leben und ihr Schicksal schwer in wenigen Sätzen zusammenzufassen: Rosa wurde von einem Auto erfasst und gegen eine Mauer geschleudert. Sie erlitt dabei mehrere Frakturen und schien querschnittsgelähmt. Aber Rosa kämpft. Sie will leben und sie nutzt jede Chance, die man ihr gibt. Und deshalb wird dies ein längerer Text – ein Text für Rosa, für einen ganz besonderen Hund.

14.08.2016/ Das ist Rosas Geschichte:  
Rosa ist ein Hundekind, das auf der Straße geboren wurde. Ganz am Anfang ihres Lebens hatte sie sicherlich ihre Mama an ihrer Seite und vermutlich auch Geschwister. Doch irgendwann – Rosa war da vermutlich erst wenige Wochen alt – war sie plötzlich ganz alleine auf der Straße. Was war passiert? Wo waren ihre Mutter und ihre Geschwister? Auf diese Fragen werden wir niemals eine Antwort bekommen.

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Doch die kleine Rosa hatte immerhin das Glück, dass sie von einer Tierschützerin entdeckt wurde, die sie fortan auf der Straße fütterte.

Vermutlich hätte Rosa anschließend auch weiterhin ein Leben wie unzählige andere Straßenhunde geführt, die – soweit irgend möglich – von tierlieben Menschen mit Futter und Parasitenschutz versorgt werden, die aber niemals spüren dürfen, wie es sich anfühlt, als Familienhund geliebt zu werden.

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Doch Rosas Schicksal wollte es anders, und wir wissen bis jetzt noch nicht, wohin es Rosa führen wird.
Es gibt viele Gefahren, denen ein Straßenhund ausgesetzt ist. Rosa fiel der Gefahr „Auto“ zum Opfer: Sie wurde von einem Auto erfasst und gegen eine Mauer geschleudert. Unfähig sich zu bewegen blieb sie an der Mauer liegen, bis ihre Tierschützerin sie fand und in die Tierklinik brachte.

Die Diagnose der Tierärzte war: Fraktur des Beckens, Mehrfachfraktur eines Lendenwirbelköpers, Querschnitt.

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Doch ihre Tierschützerin wollte nicht aufgeben.

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Sie steht in Kontakt mit Hertha Petersen und Hertha Petersen verlor ihr Herz an Rosa. Sie bat uns, die Kosten für ein MRT und ein CT zu übernehmen, damit Rosa wirklich jede Chance bekommt, die irgendwie möglich ist.
Auch das MRT und CT gaben jedoch keine Hoffnung auf eine Genesung.
Hertha Petersen nahm Rosa daraufhin zu sich. Für Rosa wurde ein Rolli angefertigt. Auf Anhieb kam Rosa gut mit dem Rolli zurecht.

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Dennoch schien es, als ob Rosa querschnittgelähmt wäre.
Doch Rosa kämpft!

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Vor Kurzem war Rosa für eine Woche in einer Pension untergebracht, da Hertha Petersen für eine Woche im vor bereits langer Zeit gebuchten Urlaub war. Die Pensionsbesitzerin Rania hat Erfahrung mit Rollihunden. Und nach dieser einen Woche ist Ranias Eindruck: 
Rosa ist ein sehr intelligenter Hund. Obwohl sie noch so jung ist, ist sie sehr gelassen und ruhig. Sie kooperiert perfekt. Jedes Mal, wenn ich sie bade oder ihre Bandagen an den Hinterläufen wechsle, dann sitzt sie geduldig und ruhig da und wartet, dass ich ihre Beine wieder verbinde.
Meiner Einschätzung nach braucht Rosa den Rolli nicht, denn ihre Hinterbeine würden durch den Rolli immer mehr an Muskelkraft verlieren. Sie kann fast wie ein Hund ohne Behinderung laufen, wenn sie die Pfoten ihrer Hinterbeine zusammenballt. Das deutet auf ein neurologisches Problem, Es ist aber zugleich der Grund dafür, dass sie ihre Hinterpfoten verletzt. Sie braucht Bandagen oder Schuhe, damit sie laufen kann. Rosa kann sogar Treppen laufen, wenn die Stufen nicht zu hoch sind.


Rosa kann bei Rania auch meist ganz ohne Hilfe aufstehen. Manchmal geht sie langsam, manchmal ist sie super schnell unterwegs. Wenn sie Physiotherapie bekäme, dann würde es ihr vermutlich bald sehr viel besser gehen, weil die Hinterläufe gekräftigt werden.
 „Rosa ist extrem menschenbezogen, sanft und liebevoll. Zu allen anderen Hunden hier ist sie sehr freundlich. In ihren Augen ist Dankbarkeit dafür zu lesen, dass sie ein Zuhause hat mit Menschen, die sich um sie kümmern und sorgen.“

Und Rania schreibt außerdem: „Sie ist ein ganz besonderer Hund!“
Wir wissen nicht, wie sich Rosas Gesundheitszustand weiter entwickeln wird. Dass sie ihre Hinterläufe aktiv einsetzt, hätten wir nicht zu hoffen gewagt. Wir können auf weitere Verbesserung nur hoffen, aber wir können nichts erwarten. Wir wissen nicht, was das Schicksal mit Rosa vorhat.
Inzwischen ist Rosa wieder bei Hertha Petersen und dort ist sie ebenfalls gut untergebracht.

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Aber Hertha hat einen pflegebedürftigen Mann. Für immer kann Rosa nicht bei ihr bleiben, es kann nur eine Pflegestelle auf Zeit sein.

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Für Rosa suchen wir daher: Ein liebevolles, ebenerdiges Zuhause bei Menschen, die Rosa lieben, genau so wie ist – wie ihr Wesen ist und wie das Schicksal auf sie Einfluss genommen hat und auch weiter nehmen wird. Wir können nicht prognostizieren, wie es mit Rosa weitergehen wird. Wir müssen auf jeden Fall davon ausgehen, dass sie inkontinent bleiben wird, denn die Möglichkeit, dass sich Nerven wieder aktivieren, ist wirklich nur eine Möglichkeit, eine Chance … Rosa wird immer ein Hund bleiben, der besonders viel Zuwendung und Fürsorge benötigen wird. Die Entscheidung, sie zu adoptieren, will also noch mehr überlegt und überdacht sein müssen, als bei gesunden Welpen.
Rosa will leben. Und Rosa möchte geliebt werden, bedingungslos.
Bis wir ein solches Zuhause für Rosa gefunden haben, braucht Rosa jede Unterstützung, damit ihr Weg leichter wird –
Bisher sind rund 500 € für das CT und das MRT angefallen.
Für Rosas Zukunft fallen weiterhin an:
Kosten für die Physiotherapie, für spezielle Schuhe, für zukünftige Tierarztkosten, für Windelunterlagen etc.   

Gemeinsam mit Rosa sind wir für jede Unterstützung dankbar. Spendenkonto - Betreff: Für Rosa

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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