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Mirto - verschmuste Hupfdohle suchte ihre Menschen!

2018 04 15Mirtostart

Geb. Dezember 2014 – 54 cm - 17 kg – kastriert - Thessaloniki/Foteini

01.06.2018: Es gibt für jeden Hund die richtigen Menschen und manchmal dauert es, bis sie zusammenfinden - deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass Mirto nun ihre eigenen Menschen gefunden hat.

Und zum Abschied schreibt ihre Pflegestelle:

Das Pflegefrauchen kommt nach Hause, packt Mirtos Sachen, Mirto und die "Pflegegeschwister" ins Auto und fährt zum verabredeten Platz, um dort mit Mirtos neuer Familie eine schöne Hunderunde zu drehen. Dann wird Mirto ein letztes Mal gedrückt, leise mahnende Worte =) an die neue Familie, Mirto in die Hundebox gesetzt, Auto zu, winken. Ohne Mirto nach Hause fahren.

So hätte es sein sollen, so war es geplant. 

Aber das Wetter in Wuppertal machte diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Das schlimmste Unwetter, seit ich in Wuppertal wohne, bescherte Chaos ohne Ende. Autos, Strassen, Bürgersteige soffen ab. Hagel, Sturm und Regen machten es zum Teil unmöglich, seinen derzeitigen Standort zu verlassen. Wer konnte, suchte höher gelegene Orte aus. So war an ein Treffen nicht zu denken, denn ich wäre nie mit dem Auto aus der Talachse gekommen. Was tun?

Telefonieren, WhatsAppen, Ruhe bewahren, zu Fuss nach Hause gehen, sich nasse eiskalte Füße durch Durchwaten von Hagelwasserpfützen holen. Dann eine Minipipirunde mit den drei Wuffels, Mirtos Sachen packen und sich mit Mirto allein auf den Weg machen, zu Fuss. Eine Brücke über die Wupper suchen, die nicht gesperrt. Pfützen, die eher kleine Seen waren, umgehen, da Mirto sich weigert, sie zu durchqueren.
So war das dann der Spaziergang, den wir eigentlich zusammen mit allen machen wollten.

Der Rest aber war wie geplant: Mirtos Familie kommt, warmherzige Umarmungen für mich, Fleischwurst für Mirto =). Mirto bezieht ihre neue Hundebox nach kurzer letzter Liebkosung von mir (ich bin nicht gut im Abschiednehmen), dann ein Tschüss, ein Winken und sie ist weg.

Alleine gehe ich nach Hause. In Gedanken bin ich in der Zeit mit Mirto. Wir haben viel geschafft, eineinhalb Jahre sind eine lange Zeit. Sie war nicht immer einfach, oft genug hab ich daran gezweifelt, ob ich wirklich die richtige Pflegestelle für Mirto bin.

Gezweifelt,
als das Erbrechen während der Autofahrten nicht weniger wurde.
Gezweifelt, als sich keine passenden Interessenten meldeten.
Gezweifelt, wenn Mirto wieder 5 Schritte aus ihrer Sicherheit in die Panik machte und ich nicht wußte, was ich falsch gemacht habe.

Aber aufgeben ist nicht mein Ding und aufgeben war auch nicht Mirtos Ding. Da war sie mir nicht nur einmal ein Vorbild: Obwohl sie ja wusste, dass ihr übel wird, dass sie erbrechen wird, ist sie immer wieder über ihren Schatten ins Auto gesprungen <3 und hat mir so ihre Stärke gezeigt. Wie hätte ich da aufgeben und sie umsetzen können? Also weitermachen. Und im Kopf ein Datum haben, ab dem sie endgültig ein richtiges Familienmitglied wird, wir sie adptieren.  

Und dann:

DIE Anfrage! DIE Menschen, die ich mir für Mirto vorstellte:
Mit viel Zeit, mit großen Herzen, mit Platz, mit Outdooraktivitäten, die ich mit den Oldies nie mit und für Mirto hätten machen können. Dass mir diese Menschen dann auch noch sympathisch waren, passte natürlich gut =).

Glaube wer will: Ab dem ersten Kontakt der Interessenten bis zum Auszug hat Mirto nur noch einmal während der Autofahrten erbrochen (unterstützt durch Homs, Schüssler und Adaptil), sie wurde noch selbstsicherer, offener, lustiger, mutiger und anhänglicher. Es wurde wirklich Zeit, dass sie ging und sich nicht noch mehr an mich band... Klingt hart und trifft es doch. Denn auch ich habe mich in den vielen Monaten geändert und mich mehr an sie gebunden als für ein Pflegefrauchenverhältnis sein sollte. Und bald wäre es mir auch zu schwer gefallen, sie gehen zu lassen (siehe Datum im Kopf).

Doch jetzt ist sie ausgezogen, sie hat auf dem Weg in ihr neues Zuhause nicht erbrochen. Sie ist sensibel, sie ist offen, sie entspannt, sie spielt schon, sie hat all das in ihre Familie mitgenommen, was sie hier gelernt hat. Sie vermittelt so ihren Menschen das Gefühl, als sei sie schon lange ein Teil der Familie. Ich bin wahnsinnig stolz auf sie. Es passt einfach. Ein großes Dankeschön an Euch (A., E., T., T.)

Jeder Hund hat das Recht, ein Herzenshund zu werden. Mirto ist jetzt Euer Herzenshund!

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Ansprechpartnerin: Birgit Roepke

auf einer Pflegestelle in Wuppertal

lieb - verschmust - unkompliziert - neugierig - verspielt - fröhlich - aktiv - neugierig - clever - intelligent - sensibel

hunde-, katzen- und vogelverträglich - stubenrein - kann alleine bleiben - fährt im Auto mit - sucht sensible, aktive Menschen


20.04.2018: Mirto hat einen Ausfllug gemacht und Angelos getroffen:

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24.02.2018: Hallo Ihr, ich suche ein eigenes Zuhause.

Ich: Mirto, 3 Jahre, 17 kg, 54 cm. Natürlich bin ich gesund, kastriert und stubenrein.

Im Moment wohne ich in Wuppertal mit einer kleinen älteren Hündin und vier Katzen zusammen. Ich kann alleine bleiben und mache in der Zeit auch nichts kaputt. Ich mag Menschen, egal wie groß sie sind, ich mag Hunde und will mit allen spielen. Ich habe keinen Jagdtrieb.

Ich bin für mein Leben gerne draußen und spazieren gehen ist eh das Schönste. Wenn Ihr gerne joggt oder Fahrrad fahrt, kann ich das bestimmt lernen und ich sage Euch jetzt schon: Ich bin ziemlich schnell.
Autofahren mag ich auch, manchmal wird mir noch übel, aber der nette Doc hat gesagt, das verliert sich noch.
Wenn Ihr Lust habt, dann können wir uns gerne kennenlernen und nach einem Hausbesuch, einer Schutzgebühr und einem Schutzvertrag ziehe ich gerne bei Euch ein.
Ruft doch einfach mal an.
Ich freu mich, Eure Mirto 

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03.12.2017: Mirto hat sich auf ihrer Pflegestelle wunderbar entwickelt...

"Hupfdohle" - das ist ihr Spitzname auf ihrer Pflegestelle... denn wenn sie Menschen zum spielen auffordert, hüpft sie immer auf und ab wie ein Flummi und bringt alle zum lachen.

Sie hat inzwischen viel mehr Sicherheit gewonnen - jeder Hund draußen wird von ihr angespielt und sie liebt es, von Menschen gekuschelt zu werden. 

Mirto ist eine tolle und mit allem verträgliche Hundemaus, die nun bereit ist, in ihre eigene Familie umzuziehen.

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07.09.2017: Mirto wünscht eine gute Nacht!

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15.08.2017: Mirtos Pflegestelle schreibt uns:

Ob Fussgängerzone, Stadtbücherei, Besuche bei Interessenten - Mirto macht alles mit und hat Spass daran. Sie liebt es, neue Hunde und neue Menschen kennen zu lernen, sie geht offen, ja oft sehr stürmisch auf sie zu und muss manchmal sogar von mir gebremst werden. Sie macht keine Unterschiede, ob gross oder klein, ob alt oder jung, ob männlich oder weiblich. Mirto liebt alle! Und die, die sie schon kennt, werden aufgefordert, entweder mit ihr zu spielen (bei Hunden) oder sie zu streicheln (bei Menschen).
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Sie ist übermütig, lauffreudig, neugierig. Sie jagt nicht, schaut verwundert, wenn sie Katzen draussen sieht, so als wollte sie wissen, warum sie draussen sind (meine sind reine Wohnungskatzen). Mirto ist selbstbewusst, hebt oft zum Markieren wie ein Rüde ihr Bein. Dabei ist sie hochkonzentriert und erschrickt dann sehr leicht, wenn es irgendwo knackt, knistert oder knallt. DAS ist die andere Seite von Mirto, die, die sie oft uneinschätzbar sein lässt. Auf einmal ist sie wie ein kleiner Welpe, der die Welt nicht kennt, wie ein misshandelter Hund, der völlig überfordert ist: ängstlich, misstrauisch, ausweichend, fliehend, mit großen dunklen Augen voller Panik.

Solche Situationen sind nicht vorhersehbar, sie kommen drinnen wie draussen vor. Dann bleibt nur, Ruhe und Sicherheit zu vermitteln, den Weg, den man eingeschlagen hat, weiterzugehen, sie zu fordern, ja evtl. sogar sie zu zwingen, weiter zu machen. Wenn man das tut, taut sie wieder auf, die Rute wird wieder in einem Kringel auf dem Rücken getragen und Mirto tänzelt weiter durch die Welt.

Sie hat Mut und begibt sich immer wieder in Situationen, die ihr unbehaglich sind, wenn man darauf besteht:

Autofahren ist so eine Situation. Sie springt auf Aufforderung ins Auto und geht in die Box. Sie tut es. Aber nicht gerne. Ihr wird nach wie vor übel. Das kann auch noch dauern, bis das Gleichgewichtsorgan nicht mehr "Alarm" ruft, sondern entspannt ist. Und deswegen speichelt Mirto noch bei jeder Fahrt. Das Erbrechen hat stark nachgelassen, kommt aber immer noch vor.

Mirto braucht Menschen, die sie führen, die ihr Sicherheit und Verlässlichkeit zeigen. Auch darauf bestehen, unangenehme Dinge zu tun, daraus aber keinen Staatsakt machen. Menschen, die mit ihr laufen, das liebt sie, Menschen, die geduldig sind und Mirtos Zurückscheuen nicht persönlich nehmen. Menschen, die nicht laut werden, nur bestimmt, aber ruhig sagen, was sie wollen.

Dann werden sie eine Mirto kennen und lieben lernen, wie ich sie erleben darf:

Lustig, lachend, mit Sternchen in den Augen, vor mir herspringend, einen Sprint einlegend, zum Spiel auffordernd das Hinterteil hoch und den Kopf nach unten und dann - gib Gas!

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13.05.2017: Neuigkeiten von Mirto:

Mirto mag Kinder, aufgrund ihre Unsicherheit ab sollten diese aber mindestens im Schulaltersein sein.

Sie kann gerne als Zweithund vermittelt werden, da sie sich daran orientiert. Ab und an ist sie nicht nachvollziehbar panisch - dann auch wieder witzig bis albern! Sie ist wirklich auf dem Weg ein Herzenshund zu werden!


20.02.2017: Mirto und Malou haben einen tollen Ausflug gemacht:

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19.02.2017: Ein neues Video von Mirto:

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13.01.2017: Neue Fotos von Mirto!

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05.12.2016: Mirto's Pflegestelle schreibt:

Mirto ist nach einem kurzen Aufenthalt in Kerpen zu Lilly und der Katzengang gezogen.
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Nach einer Woche kann ich folgendes berichten (und die einzelnen Punkte werden sich wohl noch ändern, denn vor zwei Tagen geschrieben, hätte sich der Bericht anders gelesen, Mirto verändert sich fast täglich).

Autofahren: Am Anfang musste Mirto noch ins Auto gehoben werden, jetzt springt sie von alleine rein, wenn auch noch nicht mit Euphorie. Die Fahrt selbst ist aufregend: Zu Beginn noch speichelnd ohne Ende, zum Teil auch mit Erbrechen, legt sie sich jetzt schon relativ schnell auf ihren Platz. Ob das an einer Gewöhnung liegt oder durch die extra für sie gemischten Bachblüten und homöopathischen Mittel verursacht, kann ich nicht sagen, ist aber im Grunde auch egal.

Fressen: Hat sie zu Beginn mit langen Zähnen gefressen (nur Dosenfutter) und nur so wenig wie nötig, leert sie ihren Napf 2-3x komplett. War ein roher Hühnerbollen nur Aas, auf dem es sich toll wälzen liess, frisst sie jetzt fleischige Knochen mit Freude und bis zum letzten Krümel auf.

Alleinesein: Wenn sie mit Lilly in der Küche separiert ist, weil ich im Rest der Wohnung Dinge machen muss, bei denen neugierige Hundemädels nur stören, fiept sie und steht am Kindergitter. Verlasse ich morgens und mittags die Wohnung zur Arbeit, ist sie still. Sie hat ein großes Kontrollbedürfnis, verfolgt mich, egal, wohin ich in der Wohnung gehe. Ich sehe es nicht als Angst vor dem Verlassenwerden. Sie wird lernen, dass sie sich nicht kümmern muss, dass sie entspannen kann und vertrauen.

Stubenreinheit: Unter der Woche war sie stubenrein. Am Wochenende schlafe ich länger, jedenfalls länger als halb 5. An beiden freien Tagen hat sie in die Küche gepieselt, soweit weg von ihrem Schlafplatz wie möglich. Dort lagen Decken, also ein wenig mehr an Wäsche =). Da sie lange einhalten kann, weiss ich dieses Verhalten noch nicht zu deuten. Ich werde sehen, wie es jetzt in der neuen Woche sein wird.

Andere Lebewesen: Menschen sind toll, wenn sie sich nicht hektisch bewegen, sondern freundlich gestimmt sind. Auch bei Hunden bevorzugt sie die ruhigen, die vorsichtigen, die sensiblen. Aufdringliche, stürmische Hunde verursachen Angst bis Panik oder ein Nachvornegehen mit Schnappen. Beides Verhalten, an denen wir arbeiten. Katzen sind interessant, verwunderlich, haben gutes Futter, selbst wenn der Napf schon leer ist =).

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Spazieren: In einer Umgebung, die Mirto kennt, ist sie ausgeglichen und entspannt. Die Nase ist auf der Erde, sie pieselt UND markiert, also gerne "Alles meins!". In unbekanntem Gebiet ist sie leicht hektisch, pendelt schnell von einer Seite zur anderen, hat immer alles im Blick, ist immer auf der Hut. Ich bin aber der festen Meinung, je mehr sie vertraut, desto lockerer wird sie und desto mehr wird sie die Verantwortung abgeben.
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Mirto ist noch ziemlich dünn, trägt derzeit bei kaltem, windigen und nassem Wetter einen Mantel. Findet sie nicht so toll, aber sie scheint zu merken, dass es positiv ist für sie. Sie ist leicht eifersüchtig, sucht menschliche Nähe und geniesst sie. Oft hat sie einen leicht fragenden Blick und ist dann irritiert, wenn ich sie anlache.

Sie lernt schnell, weiss jetzt schon das HALT und OKAY zu unterscheiden, kann meine Stimmlage interpretieren und freut sich, wenn ich nach Hause komme. Sie ist schnell: wir sind leicht gelaufen und Mirto hat nur ansatzweise gezeigt, wie schnell sie sein kann. WOW! Hier zeigt sich wieder, wie wichtig die gute Sicherung ist (derzeit 3fach! mit Jogginggurt am Sicherheitsgeschirr und Kettenhalsband).
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Leckerchen zu finden, war ein wenig schwierig. Am Anfang mochte sie gar nichts. Mittlerweile haben wir drei verschiedene: Fleischwurst, Hundewürstchen von einem Discounter mit A... und ..... Frolic, ja, ich weiss, aber wenn's hilft?

Im Moment mag ich noch keine Einschätzung geben, welches Zuhause für Mirto passt. Sie scheut noch oft vor Bewegungen, die mir gar nicht bewusst sind, verweigert sich, mitzugehen, ist unsicher im einen und draufgängerisch im anderen Moment.

Die nächste Zeit wird zeigen, was das Beste für sie ist. Sie ist ja erst eine Woche hier....

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19.11.2016. Mirto ist eine große Hilfe...

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14.11.2016: Die Pflegestelle schreibt:

Mirto ist anfangs etwas zurückhaltend, mit den anderen Hunden versteht sie sich einfach super.

Im Haus war sie am Anfang etwas unruhig, entspannt sich aber zusehens und hat sich inzwischen meine Tochter als neue Bezugsperson ausgeguckt.

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Rückblick: 04.11.2016/ Mirto leidet im Gehege. Ihr steht der dritte Winter im Gehege bevor. Aber nicht allein die Kälte macht Mirto zu schaffen. Viel mehr ist es die Einsamkeit...
12.06.2015/ Mirtos erster Atemzug war kaum zu hören. Mitten im strömenden Regen, die kleine Nase fast vollkommen bedeckt von Wasser, kommt Mirto auf diese Welt. Ihre Mutter hat keinen Schutz vor den Sturzbächen als vier Welpen unter ihr hervorkriechen.

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 04.11.2016/ Ihre Geschwistern sind alle vermittelt und auch ihre „alten“ Freunde sind ausgereist. Mirto wird immer einsamer.. „Sie fühlt sich fremd unter all den neuen Hunden. Allein Niki-Lus und Jasonas gehören sind ihr noch geblieben“, schreibt Foteini. Mirto ist sehr menschenbezogen und auch das verstärkt ihre Einsamkeit.

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„Sie ist so freundlich zu uns, zu jedem, der ins Gehege kommt. Aber oft wird sie bei der Begrüßung von den anderen Hunden einfach weggedrängt. Es tut weh, in ihre Augen zu schauen.. Mirto ist traurig und einsam unter all den Hunden. Und nun steht ihr der dritte Winter im Gehege bevor. „She is so sad and lonely between the other dogs. She desperatly needs humans around. She has short hair and now comes the cold...“

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09.09.2016/ All ihre Geschwister haben sie verlassen. Sie waren ihre Spielkameraden im Gehege, ihr ganzer Halt. Foteini kann ihr nicht erklären, dass ihre Geschwister zu Familien ausgereist sind, in ein Leben, das Mirto niemals kennenlernen dürfte: Geliebt, geborgen, beschützt. Mirto ist zurückhaltend, ruhig. Aber sie wartet nur darauf, dass man ihr die Pfoten reicht... Dann krabbelt einem Mirto direkt in die Seele. 

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22.05.2016/ Foteini schreibt: Mirto ist ein liebes Hundemädchen. Etwas vorsichtig bei Fremden. Aber wenn Du ihr zeigst, dass alles in Ordnung ist, dann krabbelt sie in Deine Arme. Sie ist verspielt, aber nicht aufgedreht. Sie könnte auch in eine Familie mit Kindern."

"Mirto is a nice dog,few carefull with strange people, but if you show everything is ok, she love the hugs. Mirto is a play dog,not creazy,who can be with any familly, also with children."

Mirto bleibt immer etwas im Hintergrund, wenn die anderen wild spielen. Viel mehr sucht sie die Nähe von Foteini, wann immer sie ins Gehege kommt.

Doch in Foteinis Gehege muss sie sich die Aufmerksamkeit mit vielen anderen teilen. Ihr Bruder Elfis hat ein Zuhause gefunden. Aber Mirto scheint zu unauffällig, zurückhaltend... Aber wer ihr in die Augen schaut, sieht tief in ihre Seele.

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Mirto mit ihren Schwestern Ira-Luna und Zissel.

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15.01.2016/ Mirtos Bruder Elfis hat ein Zuhause gefunden, wird geliebt und muss niemals mehr in der Kälte aufwachsen. Aber Mirto wartet immer noch.... Dabei ist sie ebenso liebenswert, verträglich, anhänglich.. und einzigartig mit ihren Augen, die so tief in einen hineinschauen. Doch niemand ruft für sie an...

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22.12.2015/ Mirto wird immer hübscher. Zart ist sie immer noch, aber ihre langen Beine sind immer unterwegs;) Sie ist voller Energie und Spielfreude. Doch wie ihre Geschwister Ira-Luna, Elfis und Zissel wartet sie immer noch auf ein Zuhause. Ein Zuhause, nach dem sie sich besonders jetzt im kalten Winter, dem Regen und der Dunkelheit so sehr sehnt.

Mirto wünscht sich eine liebevolle und aktive Familie, die ihr all das zeigt, was sie Gehege niemals kennenlernen wird...

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28.07.2015/ Sie ist die kleinste und leichteste unter ihren Geschwistern. "Heute hat sie ihre erste OP und Kastration tapfer überstanden", schreibt Foteini. "Sie ist zwar die zarteste unter den Vieren, aber sie ist voller Energie. Ich hoffe, die Kleine wird bald ein Zuhause finden..."

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12.06.2015/ Mirto, Zissel, Ira-Luna und Elfis. Vier Hundekinder, deren Mutter keine Kraft mehr hat, sie vor dem Regen zu schützen. Als Foteini nach Maggy sucht, die sie schon öfter gefüttert hat und doch an diesem Abend verschwunden scheint, hört sie plötzlich ein Wimmern im Dunkeln. Und als sie kaum hörbaren Geräusch folgt, sieht sie die vier Welpen durchnässt und zitternd im nassen Gras liegend.

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Mirto hat überlebt. Von ihren Schwester ist sie die Kleinste und Leichteste, aber jedes Kilo ein Schwergewicht an Lebensfreude. Mirto ist in jeden verliebt, der sich nur ein wenig mit ihr beschäftigt. Denn viel Zeit für Mirto bleibt nicht…
Foteini hat die vier Geschwister zu ihrer eigenen Sicherheit vor den größeren Hunden in einem provisorischen Zwinger im Gehege untergebracht. „Sie sind noch zu klein, um sie mit den anderen zusammenzulassen. Auch wenn es furchtbar ist zu sehen, wie sehr sie sich nach ein wenig Zuneigung und einer streichelnden Hand sehnen..“ Zweimal täglich fährt sie zum Gehege, doch zu selten sind die Momente, wo die Kleinen spielen können.

Zisel Mirto
Foteinis Gehege ist voll und nur wenige dieser wunderbaren Hunde haben das Glück ein Zuhause zu finden. Mirto und ihre Geschwister haben überlebt, aber von nun an beginnt das Warten und Hoffen...

Welpen

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